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Gesellschaft und Trends | 20.12.2017

Neujahrsvorsätze? Aber dann richtig bitte

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und am 31.12. ist es dann so weit: Wir feiern in ein neues Jahr. Die Tage und Stunden vor dem zwölften Glockenschlag fühlt sich so mancher ganz nostalgisch und gefühlsduselig – Was habe ich dieses Jahr erreicht? Hätte ich doch bloss… Nächstes Jahr muss ich mehr Sport treiben, mich gesünder ernähren, weniger rauchen, mehr Zeit mit meinen Freunden und Familie verbringen. Die Folgen dieser Gedanken sind oft hochgesteckte Ziele für das kommende Jahr. Doch sind wir mal ehrlich. In der Regel halten wir uns kaum dran. Doch was lässt uns so gnadenlos scheitern? Und wieso lassen wir es nicht einfach gleich bleiben mit den guten Vorsätzen?

Neujahrsvorsätze? Aber dann richtig bitte

Die guten Neujahrsvorsätze kommen jedes Jahr wieder auf’s Neue, ob man es will oder nicht. Sie sind einfach da, in  unserem Kopf und lassen  uns nicht mehr los: Weniger Alkohol trinken, mehr joggen gehen, weniger Rauchen, und und und. Doch haben wir uns diese Vorsätze nicht bereits letztes Jahr genommen? Und haben wir Sie eingehalten? Die Antwort auf letztere Frage würden laut einer britischen Studie rund 88 Prozent mit „nein“ beantwortet werden. Wieso wiederholen wir denn diese Ansprüche an uns selbst jedes Jahr erneut? Die Erklärung dafür sehen Psychologen in zwei Gründen.

Zum einen hat jeder Mensch das Bedürfnis, das eigene Leben zu kontrollieren. Das Gefühl die Kontrolle über sein eigenes Leben zu haben, tut uns gut und reduziert Stress. Dabei geht es lediglich um das Gefühl alles unter Kontrolle zu haben. Ob dem wirklich so ist, spielt dabei keine Rolle. Ein guter Vorsatz gibt  uns also das Gefühl, dass  wir beispielsweise mit dem Rauchen aufhören könnten, wenn  wir es nur stark genug wollen. Dieses Gefühl macht uns glücklich.

Zum anderen sind wir Menschen gnadenlose Optimisten. Wir alle sind sehr gut darin Erfolge uns selbst zuzuschreiben, doch Misserfolge werden stets auf jemand anderen geschoben. Scheitern wir also mit unseren guten Vorsätzen, so sehen wir die Schuld meist bei etwas oder jemand anderem als bei einem selbst.

Nun was tun? Am einfachsten wäre es wohl diese Gefühle auszuschalten. Da dies in der Regel jedoch nicht funktioniert, sollten die Vorsätze am besten realistisch und nicht allzu hoch gesteckt werden. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Neujahrsvorsätze, sondern auch sonst im Leben. Wer sich realistische Ziele setzt, erhöht die Chancen diese auch zu erreichen, was wiederum mit Glücksgefühlen einhergeht.

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