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| 09.12.2016

Superfood Kürbis

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Zu Halloween höhlen Gross und Klein riesige, runde Kürbisse aus, um anschliessend gruselige Gesichter hineinzuschnitzen und Kerzen hineinzustellen. Doch wer den Kürbis auf einen Dekorationsgegenstand reduziert, tut ihm Unrecht. Kürbisse sind ein echtes Superfood!

Der Kürbis steckt voller Antioxidantien, Vitamin A, C und E sowie Zink, Kalium und Kalzium. Kurioser Fakt: In der Botanik wird der Kürbis den Beeren zugeordnet – er ist also eine Frucht. Und die hat heilende Eigenschaften: So soll der Kürbis Blasen- und Prostatabeschwerden lindern und die Regulierung des Blutdrucks unterstützen.

Gesunder Kürbissalat

Mit dem Kürbis gesund durch die kalte Jahreszeit.

Die bekanntesten Kürbissorten

  • Hokkaidokürbis: Dieser Winterkürbis ist am bekanntesten. Der kleine, tieforangefarbene Vertreter der Riesenkürbisse lässt sich problemlos zubereiten, denn die Schale kann mitgegessen werden. Dank seines nussigen Geschmacks schmeckt der Hokkaidokürbis hervorragend in Suppen, als Brotaufstrich, Füllung oder solo als Ofengemüse.
  • Butternutkürbis: Von seiner Form her erinnert der Butternutkürbis an eine Birne, er gehört zur Gattung der Moschuskürbisse. Diese kleinere Kürbisart besitzt viel Fruchtfleisch und verhältnismässig wenige Kerne. Wie sein Name bereits andeutet, hat der Butternutkürbis einen buttrigen Geschmack, er ist der perfekte Begleiter für andere Gemüsesorten, Fisch oder Fleisch. Zubereiten lässt er sich als Suppe, Püree oder im Ofen gratiniert.
  • Muskatkürbis: Ein weiterer Vertreter der Moschuskürbisse ist der Muskatkürbis, der aufgrund seiner immensen Grösse meistens in vorgeschnittenen Stücken verkauft wird. Er schmeckt würzig, mit einer Prise Muskat. Üblicherweise wird Muskatkürbis gebacken, püriert oder als Suppe gegessen.
  • Bischofsmütze: Der Kürbis mit der unverwechselbaren Form hat ein festes, sehr aromatisches Fruchtfleisch. Er eignet sich daher sehr gut als Einlage in einer kräftigen Suppe.
  • Spaghettikürbis: Dieser Gartenkürbis wird mitunter mit einer Wassermelone verwechselt, das Fruchtfleisch ist allerdings gelb und schmeckt dezent nussig. Seinen Namen verdankt dieser Kürbis der Tatsache, dass sein Fruchtfleisch beim Kochen in feine Fasern zerfällt, die an Spaghetti erinnern. Der Kürbis wird zubereitet, indem man ihn mit einigen Löchern versieht und dann im Ganzen kocht. Für die Zubereitung im Backofen wird er einfach halbiert.
  • Riesenzentner: Dieser Vertreter der Riesenkürbisse macht mit etwa 50 Kilogramm seinem Namen alle Ehre. Sein Fruchtfleisch ist sehr weich und schmeckt eher neutral, weshalb er sich für viele Zubereitungsarten eignet – etwa als Suppe oder süss-sauer eingelegt.