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Schönheit & Lifestyle | 16.09.2016

Quinoa – Die Mutter aller Körner

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Quinoa gilt derzeit als das Superfood schlechthin, und das nicht nur für Allergiker, Vegetarier und Veganer. Ob in Salaten oder Süssspeisen, Quinoa lässt sich auf vielfältige Art und Weise zubereiten. Neben dem Geschmack liefert das Powerkorn zusätzlich eine ganze Reihe wichtiger Nährstoffe.

Die Inkas bezeichnen Quinoa als „Mutter aller Körner“. Für das Volk der südamerikanischen Anden ist Quinoa bereits seit 6.000 Jahren Grundnahrungsmittel. Weitere Namen, unter denen dieses Superfood bekannt ist, sind Inkareis, Perureis oder auch Inkaweizen. Quinoa gehört zu der Pflanzengattung der Gänsefüsse, die Teil der Familie der Fuchsschwanzgewächse sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen kann Quinoa auch in hoch gelegenen Bergregionen angebaut werden, wo Nutzpflanzen sonst kaum noch richtig gedeihen.

 

Ungekochter Quinoa

Grundnahrungsmittel Quinoa

Das gesunde Superfood

Quinoa, mit Betonung auf dem „o“, ist eine gute Alternative zu Reis. Dabei handelt es sich nicht um Getreide, auch wenn es so aussieht. Für Menschen, die unter Zöliakie, also einer Gluten-Unverträglichkeit leiden, ist Quinoa die perfekte Alternative. Zudem befinden sich jede Menge Nähr- und Mineralstoffe in dem Korn. Auch Vitamin E ist in Quinoa enthalten. Aufgrund seiner zahlreichen Ballaststoffe regt das Powerkorn die Verdauung an, hilft dabei, den Blutdruck zu senken und minimiert das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Quinoa hilft beim Abnehmen, weil es schnell sättigt, und senkt den Cholesterinspiegel. Der hohe Gehalt an Eisen, Mangan und Magnesium wirkt sich zudem positiv auf die Produktion roter Blutkörperchen aus.

 

Quinoa passt zu jeder Mahlzeit

Besonders Vegetarier und Veganer haben Quinoa auf ihren Speiseplan gesetzt, da es den Körper mit jeder Menge wichtiger Stoffe versorgt. Das Positive an der Superpflanze ist, dass sie sowohl zu süssen als auch zu herzhaften Gerichten passt. Anstelle von Couscous oder Bulgur kann Quinoa beispielsweise auch bei der Zubereitung von Tabouleh verwendet werden. Auch als Müsli-Ersatz wird es gerne genutzt. Quinoa eignet sich auch bzw. besonders als kleiner Snack zwischendurch.

 

Ein Beispiel: Quinoa-Cranberry-Kekse

 

Die Zutatenliste:

  • 20 g Quinoa (ungekocht)
  • 25 g Kokosflocken
  • ½ TL Salz
  • 30 ml (2 EL) Ahornsirup
  • 30 ml (2 EL) geschmacksneutrales Öl
  • 1 Ei
  • 50 g gute Zartbitterschokolade
  • 50 g getrocknete Cranberries

Zu Beginn wird die Quinoa nach Packungsanleitung gewaschen und mit der dreifachen Menge an Wasser gekocht. Nach Ende des Kochprozesses muss die Quinoa abkühlen, während der Ofen auf 175 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizt. In der Zwischenzeit werden die Kokosflocken sowie das Salz in einer Schüssel miteinander vermengt und danach mit Ahornsirup, Ei und Öl verrührt. Zum Schluss wird dann noch die Quinoa-Masse hinzugefügt und mit einem Löffel mit dem Rest verrührt, bis ein gleichmässiger Teig entsteht. Der Quinoa-Kokos-Masse werden dann noch die gehackte Zartbitterschokolade und die getrockneten Cranberries zugefügt. Daraus lassen sich nun etwa 24 Kekse zu jeweils etwa 25 Gramm formen. Diese werden auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech gelegt und für etwa 25 Minuten im Ofen gebacken, bis sie sich ganz leicht bräunlich verfärben. Dann sind sie fertig und man nimmt sie heraus. Noch etwas abkühlen lassen und schon heisst es: Guten Appetit!

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