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| 22.12.2016

Erholsamer Schlaf im Winter: 5 Tipps

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Der Winter beeinflusst unseren Schlaf: Werden die Tage kürzer, steigt das Schlafbedürfnis tendenziell an, während die Schlafqualität eher sinkt. Verantwortlich dafür ist der Hormonhaushalt, der durch die trüben Tage und das frühere Einsetzen der Dunkelheit durcheinander gerät.

Mit abnehmender Lichtintensität produziert der Körper vermehrt das Schlafhormon Melatonin. Bemerkbar macht sich dies an einem erhöhten Schlafbedarf: Der Körper benötigt im Durchschnitt etwa eine halbe Stunde mehr Schlaf pro Nacht. Eine längere Schlafzeit bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass man auch erholsam schläft. Da aufgrund des Lichtmangels auch tagsüber vermehrt Melatonin ausgeschüttet wird, gerät der Schlafrhythmus durcheinander. Die Folgen: Tagsüber fühlen wir uns müde, nachts können wir schlechter schlafen. Unsere fünf Tipps helfen dabei, auch im Winter morgens ausgeruht aufzuwachen.

  1. Die richtige Temperatur: Auch wenn die kalten Temperaturen dazu verleiten, die Heizung höher zu stellen, sollte man darauf verzichten. Denn die trockene Heizungsluft erschwert das Einschlafen. Die Raumtemperatur im Schlafzimmer sollte maximal 22°C, im Idealfall 17 bis 18°C betragen. Es empfiehlt sich ausserdem, vor dem Schlafengehen stosszulüften. Für höhere Luftfeuchtigkeit sorgt eine Schale Wasser auf der Heizung.
  2. Tageslicht und Bewegung: Selbst an bedeckten Tagen bietet das Tageslicht immer noch eine deutlich höhere Beleuchtungsstärke als künstliches Licht. Ein Spaziergang in der Mittagspause kann schon helfen, den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers zu koordinieren. Die Bewegung und die frische Luft verstärken diesen Effekt.
  3. Schluss mit kalten Füssen: Kalte Füsse erschweren das Einschlafen. Erwärmen auch dicke Socken die Füsse nicht, erzielen eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen bestimmt den gewünschten Effekt. Wenn Sie dauerhaft kalte Füsse haben, sollten Sie jedoch einen Arzt aufsuchen, da diese Beschwerden auch bei Durchblutungsstörungen auftreten.
  4. Entspannt einschlafen: Fernseher, Tablet und Smartphone sollten Sie aus dem Schlafzimmer verbannen, ebenso Arbeitsunterlagen. Besser ist es, sich vor dem Schlafengehen mit einem Buch oder ruhiger Musik zu entspannen.
  5. Feste Aufstehzeiten einhalten: Steht man immer zur gleichen Zeit auf – auch am Wochenende – gewöhnt sich der Körper daran. Ausserdem steigt die Wahrscheinlichkeit, abends die nötige Bettschwere zu verspüren. Gehen Sie aber erst dann zu Bett, wenn Sie wirklich müde sind.