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| 01.02.2017

Die grössten Abnehm-Mythen

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Spätestens, wenn die Hose anfängt, unangenehm zu zwicken, schauen wir uns nach einer geeigneten Methode um, die Pfunde wieder mal purzeln zu lassen. Dabei begegnen uns ziemlich viele Weisheiten über angeblich effektive Methoden, an Gewicht zu verlieren. Einige davon fallen allerdings eher in die Kategorie „moderne Mythen“. Wir räumen mit den dicksten Abnehm-Mythen auf.

  • Mythos Nr. 1: Light-Produkte helfen beim Abnehmen. Leider sind Light-Produkte keine Alternative. Sie haben zwar wirklich weniger Kalorien. Allerdings werden die Produkte dafür mit vielen künstlichen Zusatzstoffen versehen, damit sie schmecken. Dies ist allerdings nicht sehr gesund. Dann lieber massvolle Portionen der regulären Produkt-Varianten zu sich nehmen.
  • Mythos Nr. 2: Nach 18 Uhr darf nichts mehr gegessen werden. Grundsätzlich ist es egal, wann man abends isst, solange es sich nicht um allzu schwere Kost handelt. Während man schläft, verlangsamt sich der Stoffwechsel. Abends sollte man deshalb also lieber leichte Kost verzehren.
  • Mythos Nr. 3: Fett ist grundsätzlich schädlich. Fett wird fast überall für etwas Negatives gehalten. Es gibt allerdings gesunde Fette, die der Körper sogar braucht, weil sie ihn dabei unterstützen, Vitamine aufzunehmen. Zudem beliefern sie den Körper mit Energie, unterstützen die Hormonfunktion und sorgen dafür, dass sich ein Sättigungsgefühl einstellt. Gesunde Fette kann man über Kokosöl, Fischöl, Avocado und hochwertiges Fleisch zu sich nehmen.
  • Mythos Nr. 4: Kohlenhydrate machen dick. Die vielen Low-Carb-Diäten dieser Tage suggerieren, dass Kohlenhydrate ganz generell der häufigste Grund für Übergewicht seien. Dabei sollte man besser unterscheiden zwischen „guten“ und „leeren“ Kohlenhydraten. Gute kommen in Brot, Reis und Pasta vor, ganz besonders, wenn es sich um Vollkornprodukte handelt. Leere Kohlenhydrate sind zumeist in zuckerhaltigen Lebensmitteln enthalten wie Süssigkeiten und Fast Food. Massvoll verzehrte gute Kohlenhydrate regen den Stoffwechsel an.
  • Mythos Nr. 5: Mehrere kleine Mahlzeiten sind besser als drei grosse. Das kann, muss aber nicht richtig sein, denn entscheidend sind die Kalorien, die man insgesamt zu sich nimmt. Wenn die reduziert werden, stellt sich ein Abnehmerfolg ein. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Mahlzeiten es gab. Einige Menschen essen lieber mehrere kleine Mahlzeiten, andere halten sich eisern an die drei Hauptmahlzeiten, das ist reine Gewohnheitssache.