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| 13.12.2016

CrossFit: Die härteste Trendsportart der Welt

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Der angesagte Fitnesstrend aus den USA hat inzwischen die Schweiz erreicht und erfreut sich auch hierzulande grosser Beliebtheit. Bei CrossFit handelt es sich um ein ganzheitliches Fitnesskonzept, das die Bereiche Muskelaufbau, Geschwindigkeit, Koordination, Ausdauer und Flexibilität abdeckt.

In den 80er-Jahren entwickelt, etablierte sich CrossFit insbesondere als Training für das US-Militär und die Polizei, um auf die körperlich anstrengenden Einsätze vorzubereiten. Die einzelnen Trainingseinheiten ähneln dem Zirkeltraining. Beim CrossFit sind sie nur sehr kurz, aber äusserst effektiv. So sorgt das Training nicht nur für Muskelaufbau und Fitness, sondern hilft auch dabei, in kurzer Zeit viele Kalorien zu verbrennen. Im Grunde genommen ist CrossFit keine neue Sportdisziplin, sondern eine Mischung aus den Disziplinen Gewichtheben, Leichtathletik und Turnen. CrossFit-Übungen werden in der Gruppe absolviert, so motivieren sich die einzelnen Teilnehmer gegenseitig.

Trainingsinhalte beim CrossFit

Besonders bei Frauen ist CrossFit der neue Fitnesstrend.

Beim CrossFit gehen Fitnessbegeisterte an ihre Grenzen.

CrossFit findet nicht in stylischen Fitnessräumen statt, sondern in den so genannten Boxen. Dabei handelt es sich um eher karg eingerichtete Fitnessräume, die auf das Nötigste reduziert sind. Zu Anfang gibt es ein Aufwärmtraining, um die Muskeln zu lockern und den Körper langsam auf das harte Workout vorzubereiten. Dann geht es über zum HIT, dem High Intensity Training: also kurzen Trainingseinheiten mit hoher Intensität. Sobald der Körper aufgewärmt ist, beginnt das Workout of the Day, das WOD. Dieses Workout wechselt ständig, zum Einsatz kommen beispielsweise:

An Zubehör

  • Hanteln
  • Kettlebells
  • Springseile
  • Klimmzugstangen

An Trainingsmethoden

  • Sprints
  • Rudern
  • Sprünge

Dabei wird eine bestimmte Anzahl an verschiedenen Übungen mit Wiederholungen in einer festgelegten Zeit absolviert und das mit der grösstmöglichen Intensität. Wenn das WOD beendet ist, folgt die Cool-down-Phase. Diese ist deshalb wichtig, damit der Körper nach der maximalen Belastung runterkommt und sich Atmung und Kreislauf wieder normalisieren.

Augen auf bei der Wahl des CrossFit-Kurses

Bei aller sportlichen Motivation ist beim CrossFit-Workout auch Vorsicht geboten. Da dieses Training bis an die Belastungsgrenzen geht, sollten Menschen mit Erkrankungen zunächst mit ihrem Arzt abklären, ob sie für diese Art der Belastung geeignet sind. Die Wahl des Trainers sollte immer auf erfahrene Personen fallen, die genau über die möglichen Risiken der Sportart informiert sind. Besonders Anfänger müssen zunächst mit sämtlichen Techniken vertraut gemacht werden und erst einmal ein gewisses Fitnesslevel erreichen, bevor es dann richtig losgehen kann. Seinen CrossFit-Kurs sollte man daher wohlüberlegt auswählen, da falsches Training ein hohes Verletzungsrisiko birgt.